Selbstgemachtes Himbeer-Vanille-Eis von Linda Lomelino

Ich habe es geschafft und am Wochenende das Rezept von Linda Lomelino für Himbeer-Vanille-Eis ausprobiert. Hätte ich vorher gewusst, dass es so easy-peasy ist, hätte ich viel früher selber Glace gemacht. Himbeerglace_manumanie_1 Zutaten:

80 gr Zucker
150 ml Milch
250 ml Rahm
1/2 Tl Vanillepulver
1 Tl Vanilleextrakt oder Wodka
75 gr Himbeeren

Ich habe anstelle von Vanillepulver und Vanilleextrakt einfach Vanillezucker verwendet. Auch bei den Mengenangaben war ich nicht so genau. Ich habe zirka 100 gr Himbeeren zur Masse hinzugefügt.

Zubereitung:

Den Zucker zur Milch geben und unter Rühren auflösen. Rahm, Vanillezucker unterrühren. Die Himbeeren zerdrücken und unter die Eismasse heben oder die ganzen Beeren auf die Eisformen verteilen. Die Eismasse auf die Formen verteilen und etwa eine Stunde tiefkühlen, bis sie ein wenig fest geworden ist. Die Eisstiele einsetzten und das Eis weitere drei bis vier Stunden gefrieren. Himbeerglace_manumanie_2Mit dem Ergebnis bin ich super glücklich. Das Glace ist mega fein und in den Formen von Rosenstein & Söhne sieht es besonders hübsch aus. Die letzte Herausforderung ist es jetzt ein Glace zu schlecken, ohne das es Lotta sieht. :-)

Drei Backideen für das Urlaubsgefühl zu Hause

Heute gibt es etwas in eigener Sache und eine Website-Empfehlung in Einem. Familista ist eine Website mit interessanten und informativen Themen rund um das Familienleben. Unter anderem wurde auf Familista nämlich ein toller Beitrag zum Thema Backen und Fernweh veröffentlicht. {Achtung Spoiler-Alarm} Ich bin mit meinen Madeleines mit dabei. Schön, dass mein Beitrag bei den Machern von Familista Anklang fand. Den ganzen Beitrag gibt es hier nachzulesen.

Wie holt ihr euch ein bisschen Urlaub nach Hause?Familista_Backidee_manumanie

Moodboard zum Valentinstag

Morgen ist es wieder soweit und das Blumengeschäft läuft auf Hochtouren. Genau es ist wieder Valentinstag. In der Blogwelt laufen die Basteleien und Ideensammlungen für den Valentinstag schon seit Wochen heiss. Ich finde ja, dass es sehr schön ist, wenn der Valentinstag nicht spurlos an einem vorüber geht. Es muss ja nicht immer ein riesen Geschenk sein und auch keine Blumen. Aber vielleicht ein kleiner Moment zu Zweit, in dem man sich wieder bewusst daran erinnert, wieso man sich liebt und was man am Anderen so schätzt. Dazu vielleicht eine kleine Geste. Nichts teures, eher etwas selbstgemachtes.

Die schönsten Ideen habe ich mir auf meinem Pinterest-Board festgehalten. Falls ihr noch ein paar Last-Minute-Ideen braucht, hüpft doch mal rüber.

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1. Hübsche Verpackungen für Schokoladentafeln zum ausdrucken via Oleander and Palm
2. Leckerer Toast in Herzform via Polkadot Prints
3. Ein mit Kreuzstich besticktes Geschirrtuch via Oleander and Palm
4. Eine bemalte Fussmatte via Be Crafty
5. Mit Marmelade gefüllte Herzen via The Sweetest Occasion
6. Ein wunderhübscher Love-Print zum ausdrucken via The Sweetest Occasion

Ich wünsche euch Allen einen wunderschönen und sonnigen Valentinstag!

Weihnachtliche Orangenmarmelade

Dieses Jahr bin ich nicht so fleissig im Geschenke machen. Dabei liebe ich es Geschenke zu machen und zu verpacken. Irgendwie fehlte mir einfach die Zeit und Muse. Seit im Hause manumanie aber der Christbaum steht, zieht auch hier die Weihnachtsstimmung langsam ein.

Da sich in der heutigen Zeit die Leute sowieso das Meiste selbst kaufen, wird es immer schwieriger ein passendes Geschenk zu finden. Deshalb verschenke ich gerne Kleinigkeiten aus der Küche. Dieses Jahr habe ich mir in den Kopf gesetzt Orangenmarmelade zu machen. Dabei ist eine weihnachtliche Orangenmarmelade nach einem Rezept von Lecker.de entstanden. Leider ist sie nicht ganz so fest geworden. Wer also das Rezept ebenfalls ausprobieren möchte, empfehle ich etwas mehr Gelierzucker zu verwenden. Ich verschenke sie jetzt einfach mit dem kleinen Hinweis die Marmelade mit dem Löffelchen auf das Brot aufzutragen. :-)Orangenmarmelade_manumanie_1

Frischgebackene Madeleines für ein kleines bisschen französisches Lebensgefühl

LePetitParis_8Wir brauchten heute unbedingt ein bisschen französisches Lebensgefühl. Wie gut, dass mir der Verlag Edition Michael Fischer das Buch ‚Le Petit Paris – Fingerfood auf Französisch‘ zur Verfügung stellte. Durch das Buch zu blättern ist ein wahrer Genuss. Man sollte dabei allerdings keinen Hunger haben, denn es sieht alles sooo lecker aus.

LePetitParis_9Beim ersten durchblättern habe ich mich gleich wie in unseren Ferien in Paris gefühlt. Das süsse kleine Restaurant fernab des Touristenstroms, welches wir entdeckt haben – und wahrscheinlich kein zweites Mal mehr finden werden. Einfach herrlich, wir allein unter Parisern. Das Essen war ein Gedicht. Ich erinnere mich noch so gut an den geschmolzenen Brie auf dem Baguette, welches zum Salat gereicht wurde, an das Trinkwasser, welches in Weinflaschen abgefüllt war, eine einzelne Kerze auf dem Tisch und sanfte Musik im Hintergrund. Nicht zu laut, gerade so, dass man sich gut unterhalten kann und doch die Gespräche der anderen Gäste nicht mitbekommt. Ja, das war ein perfekter Abend. Und daran habe ich mich gerade zurück gesehnt. Nach einer hektischen Woche brauchte ich dringend etwas Ruhe, Gemütlichkeit und Familienzeit nur für uns drei. Als kleines Supplément dann noch ein paar frischgebackene Madeleines aus dem neuen Backbuch. Herrlich!

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LePetitParis_5Das Rezept für die Madeleines war wirklich gut beschrieben. Der Teig ist schon super gelungen und die fertigen Madeleines waren mega fluffig. So luftig ist mir noch nie ein Teig gelungen. Mjami! Das Rezept ist zwar für 50 – 60 Mini-Madeleines ausgerichtet. Da ich lediglich über eine Form für Madeleines der üblichen Grösse verfüge, hat der Teig bei mir für 36 Madeleines gereicht. Auch habe ich das angegebenen Erdnussöl durch Haselnussöl ausgetauscht. Auf die Backzeit habe ich nur so ungefähr geachtet. Gemäss Rezept sollen sich die Madeleines einfach fest anfühlen und goldbraun sein. Daran habe ich mich gehalten und das hat prima geklappt.

LePetitParis_10Am liebsten würde ich noch dieses Camembert-Fondue nachmachen. Ich liebe Camembert. Oder Muscheln. Was kann sich noch mehr nach Ferien anfühlen?! Ach, eigentlich könnte ich jedes einzelne Rezept nachkochen bzw. -backen. Selten habe ich ein Kochbuch in den Händen gehalten, wo ich wirklich auf alles Lust hatte. Die Präsentation der einzelnen Gerichte ist auch einfach super. Tolle Ideen auch Fingerfood gut aussehen zu lassen. Ich bin hin und weg.

LePetitParis_1Ich kann euch das Buch also nur wärmstens empfehlen. Vielleicht wäre das Buch ‚Le Petit Paris‘ ja auch noch ein perfektes Last-Minute-Weihnachtsgeschenk? ;-)

1. August Brunch mit leckeren Weggli

AugustWeggen_manumanie_1Der August fängt bei uns in der Schweiz gleich mit unserem Nationalfeiertag an. Das heisst auch, dass wir nicht zur Arbeit müssen. Wenn wir frei haben, nehmen wir es morgens gerne etwas langsamer und gönnen uns ein gemütliches Frühstück. Passend zum 1. August habe ich am Vorabend noch kurz einen Zopfteig vorbereitet und 1. August Weggen gebacken.

AugustWeggen_manumanie_2Dazu gab es selbstgemachte Erbeer-Minz-Konfi nach diesem Rezept {klick}. Hach, am liebsten würde ich jeden Morgen so relaxt beginnen.

AugustWeggen_manumanie_3Am Abend haben wir mit unserer Familie grilliert und Feuerwerk gezündet und natürlich bestaunt. Dazu gab es passend in Rot ein paar Red Velvet Cupcakes. Leider habe ich davon keine Fotos. Aber beim nächsten Mal bestimmt. :-)

Heidelbeer-Cupcakes zum Sonntagssüss

Heidelbeer-Cupcakes_manumanie_1Gestern ist meine Schwester mit ihrer Familie zu Besuch gekommen. Eine prima Gelegenheit mal wieder ein neues Cupcake Rezept auszuzprobieren. Das Rezept stammt aus dem Buch ‚Muffins & Cupcakes – 75 Rezepte von Mini bis Maxi‘ aus dem Christian Verlag. Ich habe es vor etwa zwei Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen. Das Grundrezept ist eigentlich für Himbeer-Cupcakes gedacht. Ich habe es leicht abgewandelt und dabei sind süsse Heidelbeer-Cupcakes entstanden.

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Zutaten für den Rührteig:
125 gr sehr weiche Butter
125 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker, plus eine ausgekratze Vanilleschote
2 Eier
1 El Milch
125 gr Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 Handvoll Heidelbeeren (noch einige Beeren zum Garnieren zur Seite legen)

Zutaten für die Vanille-Buttercreme:
200 gr weiche Butter
200 gr Puderzucker
3 El Milch
1 Tl flüssiges Vanilleextrakt
Schokoraspeln zum Garnieren

Heidelbeer-Cupcakes_manumanie_2Den Ofen auf 180 °C vorheizen und 12 Muffinförmchen mit Papierförmchen auslegen.

Die Butter in einer Schüssel glatt rühren. Mit dem Zucker und den Eiern schaumig rührigen, dann die Milch und das mit Backpulver vermischte Mehl hinzufügen. Das Ganze zu einem glatten, cremigen Teig rühren. Zum Schluss noch die Heidelbeeren vorsichtg unterziehen.

Den Teig in die Papierförmchen füllen und ca. 15 – 20 Minuten backen, bis die Cupcakes schön aufgegangen und goldbraun sind. Bei mir ist der Teig nach dem Öffnen des Backofens leicht zusammengefallen. Das kann man dann im Anschluss gut mit dem Topping kaschieren. Cupcakes auskühlen lassen.

Die Butter für die Buttercreme in eine Schüssel geben und glatt rühren. Der Puderzucker und genügend Milch hinzufügen, sodass eine luftige Creme entsteht. Im Grundrezept stand nur 1 El Milch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Creme immer luftiger wird, je mehr Milch man hinzufügt. Einfach nach Belieben ausprobieren. Das Vanileextrakt unterrühren. Die Creme mit Hilfe eines Spritzbeutels auf die Cupcakes auftragen. Abschliessend noch mit Heidelbeeren und Schokoraspeln verzieren.

Frohe Ostern mit SisterMag

Dieses Jahr gibt es bei mir keine Osterdekoration oder gefärbte Eier. Frische Blumen sind ebenfalls Fehlanzeige. Ich hätte sowieso keine Vasen mehr zur Hand. Der Grossteil unserer Wohnung ist bereits in Kisten verpackt und bereit für den Umzug. Das Leben hier ist zurzeit alles andere als gemütlich. Und wie meine Freundin letztens sagte, führen wir ein Leben wie auf dem Campingplatz – eben mit beschränkter Auswahl, weil beispielsweise alle Schuhe schon verpackt sind.

Umso lieber verbringen wir die Ostertage bei unseren Familien. Da ist es viel gemütlicher. Etwas Osterfeeling habe ich mir auch auf Pinterest gegönnt und schon Ideen fürs nächste Jahr gesammelt, oder mit der aktuellen SisterMag Ausgabe. Seht selbst…SisterMag_Titel

Die aktuelle Frühlingsausgabe finde ich echt wieder super gelungen. Leckere Rezepte, Pflegetipps für die Nägel, einen spritzigen Artikel über das Leben mit Kind in der Stadt oder auf dem Land, Einrichtungen fürs Kinderzimmer und noch ein paar Leckereien für Ostern.

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Endlich ein paar Rezepte um mein angefangenes und halb vergessenes Quinoa-Päckchen im Vorratsschrannk aufzubrauchen. Quinoa-Burger klingen gut. Die werde ich mal ausprobieren.

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Nestbau ist zurzeit sowieso brandaktuell. Umzug, einige Möbel werden ausgetauscht und fürs Kinderzimmer wird es wohl in den nächsten Monaten noch ein paar neue Sachen geben. Und super glücklich bin ich über die Blog-Tipps dazu.

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Den Stadt oder Land Artikel finde ich ebenfalls sehr gelungen. Obwohl sich die Frage uns noch nicht stellt. Wir ziehen um, aber nur wenige 100 Meter weiter und bleiben der Stadt treu. Mit dem Arbeitsweg ist der Standort einfach ideal. Ich denke, die Frage wird sich dann in 3 – 4 Jahren nochmals stellen, wenn wir vor der Einschulung stehen. SisterMag_7

Und zum Schluss noch ein paar ganz leckere Ideen für den Osterbrunch.
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Die ganze Ausgabe gibt es hier zu lesen. Ich wünsche euch viel Spass beim stöber, lesen und nachbacken. Frohe Ostertage!

Deko-Suche im Adore Home Magazine

Das Adore Home Magazine habe ich euch hier auf dem Blog schon öfters gezeigt. Auch die aktuelle Ausgabe gefällt mir wieder sehr. Vor allem bin ich da hängengeblieben, weil ich gerade auf der Suche nach neuen Kissenbezügen für unser Sofa bin. In meiner Vorstellung sind die Bezüge vorzugsweise weiss und blau. Und siehe da, genau solche Kissen sind hier abgebildet. Nur zu dumm, dass es ein australisches Magazin ist. Die Suche geht für mich also weiter. Kissenbezüge zu finden ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. Meistens kann man den Bezug nur samt Kissen kaufen. Brauche ich aber nicht, die habe ich ja schon. Habt ihr einige Tipps für mich?

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Aber zuerst gibt es wie versprochen ein kleines Häppchen aus dem Adore Home Magazine. Die ganze Ausgabe gibt es hier {klick}.

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Ist das nicht eine wunderschöne Wohnung? Die Australier haben es einfach drauf. Luftig und frisch. Wie ich es gerne mag.

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Mit dem momentanen Einzug des Frühlings freue ich mich auf laue Sommerabende oder ein erstes Frühstück draussen. Da kommen die Rezepte genau richtig.
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Adore_Magazine_4Das Adore Magazine hat übrigens auch einen Blog. Den findet ihr hier {klick}.

Ein adventliches Lebkuchen-Tiramisù

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In Strassburg gibt es jede Menge unterschiedliche Sorten von Lebkuchen. Viele davon sind ungemein lecker. Doch leider hatten wir das Pech, genau diese Packung Lebkuchen als Mitbringsel nach Hause zu tragen, die wirklich nicht essbar ist. Der Lebkuchen, oder auch Pain d’épices genannt, schmeckt tatsächlich nach Wasserpfeife und ist absolut nicht essbar. Was ziemlich schade war. Nun liegen rund 500 gr Wasserpfeifen-Lebkuchen bei uns in der Küche und konnten nicht ihrem eigentlichen Zweck zugedacht werden.

Dabei wollte ich doch ein adventliches Lebkuchen-Tiramisù zaubern. Daher habe ich noch schnell selbst einen Lebkuchen nach diesem Rezept gebacken {klick}. Und diesen als Grundlage für mein Tiramisù verwendet. Wer braucht schon Löffelbiskuit?! :-)

LebkuchenTiramisu_manumanie_6In die Hälfte des Tiramisù habe ich noch ein paar Clementinen geschmuggelt. Und oben auf habe ich de Schokopulver noch einen zimtigen Geschmack verpasst. Wirklich lecker! In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne und stimmungsvolle Adventszeit!

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