Meine neue Lieblingsserie – Downton Abbey

Ihr kennt sie bestimmt alle schon. Die neue Kostümserie „Downton Abbey“. Ich habe sie mir letztes Jahr auf DVD gekauft. Zuerst eine Staffel, dann zwei und dann drei. Die Serie macht absolut süchtig. Bereits die Musik bei der Einleitung ist unübertrefflich. Jane Austen Fans werden begeistert sein.

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(Bild via Pinterest)

Die Serie spielt auf dem Landsitz der Adelsfamilie Crawley und dreht sich hauptsächlich um die drei Töchter Edith, Mary und Sybil. Und ich mag es auch besonders, dass die Geschichten der Bediensteten nicht zu kurz kommen. Oft ist alles ineinander verstrickt. Liebe und Intrigen.

Am allerbesten gefällt mir Maggie Smith in ihrer Rolle als Dowager Countess Violet. Die Rolle ist ihr förmlich auf den Leib geschnitten. Auch ganz amüsant und so passend fand ich die Geschichte um ihren Aufenthaltsort während den Dreharbeiten. Während das gesamte Team inklusive Schauspieler in einem kleineren Hotel nahe des Drehorts abgestiegen ist, lässt es sich Maggie Smith nicht nehmen in einem Fünf-Sterne-Hotel zu nächtigen und sich zum Drehort chauffieren zu lassen. Die Frau hat wirklich Stil. ;-)

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(Bild via Pinterest)

Der Lieblingsmann hat mir letztens einen Artikel über Downton Abbey geschickt und stolz verkündet, dass die zweite Staffel bald im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird. Pah, zweite Staffel. Ich habe am Ende von Staffel drei so geschluchzt, dass ich nun sehnlichst auf die die vierte Staffel warte. Zurzeit läuft sie gerade auf ITV. Aber auf Englisch ist mir die Serie doch zu schwierig. Da warte ich lieber auf die offiziele DVD Veröffentlichung in Deutsch. Leider habe ich noch kein genaues Erscheinungsdatum gefunden. Wird aber sicherlich Hebst / Winter werden.

Seid ihr auch schon Fans von Downton Abbey?

Ein Besuch im Vitra Design Museum

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Auf dem Rückweg von Strasburg ging es noch in Weil am Rhein vorbei. Da befindet sich nämlich der Vitra Campus. Auf dem grossen Areal befindet sich einzigartige Architektur und ist zur Anlaufstelle für Designliebhaber geworden.

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Im Vitra Design Museum findet zurzeit die sehr interessante Ausstellung Lightopia statt. Wie der Name schon sagt, geht es in der Ausstellung um das elektrische Licht. Im letzten Jahrhundert hat das elektrische Licht unser aller Leben revolutioniert. Die Ausstellung zeigt die Veränderungen in unseren Städten, in unseren Lebens- und Arbeitsformen auf. Das elektrische Licht war sehr zentral für die Entwicklung der Industrie, der Medizin und der Kommunikation. In positiver und negativer Form. Als negatives Beispiel kann hier die Lichtverschmutzung genannt werden. Heute ist Licht 24 Stunden täglich auf Knopfdruck erhältlich. Zumindest in unserer westlichen Welt. Das beeinflusst unser Hormonhaushalt und die Auswirkungen auf den Lebensraum der Tierwelt ist noch nicht abzuschätzen. Ich könnte hier noch ganz viel aufführen. Auf jeden Fall war die Ausstellung wirklich sehr spannend.

Zudem war auch die Ausstelung über die Ikonen des Leuchtendesigns sowie das Licht als Kunstobjekt faszinierend.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 16.03.2014.

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Im Vitra Haus haben wir uns zuerst ins Vitra Café gesetzt. Nach all den deftigen Gerichten in Strassburg war es herrlich da. Alles schön klar und hell. Und das Kürbisrisotto war so zart, dass es auf der Zunge fast verging.

Im Anschluss haben wir unseren Rundgang durch das Vitra Haus gestartet. Dabei kann man durch vielfältige Möbelarrangements spazieren. Dabei werden Designklassiker und auch aktuelles Möbeldesign alltagstauglich präsentiert. Das fand ich ganz toll. Endlich konnte ich mich mal auf all die Designklassiker setzen und selbst beurteilen, wie bequem die sind.

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Vitra Design Museum
Charles-Eames-Str. 2
D-79576 Weil am Rhein
www.design-museum.de

Deep End Dance

Da meine Zeit immer noch sehr begrenzt ist, zeige ich euch heute einfach ein wunderschönes Video. Ein Tanzvideo. Doch kein gewöhnliches Tanzvideo. Das Ganze findet nämlich unter Wasser statt. Die Darsteller sind Mutter und Sohn. Die 76-jährige Mutter, Madge, arbeitete viele Jahre in diesem Schwimmbad als Schwimmlehrerin und brachte dabei auch ihrem Sohn das Schwimmen bei. Seht es euch an und geniesst einfach die sechs wunderschönen Minuten.

Deep End Dance von Conor Horgan

Ein kleiner Valentins-Nachtrag: Paperman

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Und weil wir nicht nur am Valentinstag romantisch veranlagt sind, sondern auch im Rest des Jahres, gibt es heute nochmal was schönes. Und zwar den Kurzfilm Paperman von Disney. Der Film dauert nur 6 Minuten und spielt im New York der 40er-Jahre. Der Film wurde sogar für den Oscar nominiert und ich find ihn einfach zum dahinschmelzen.

Love is in the Cake!

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Ihr kennt sicher die Backsendung sweet & easy – Enie backt. Die läuft immer auf Sixx. Doch den Fernsehsender bekommen wir nicht und daher guck ich mir die Sendungen immer kostenlos im Internet an. Da kann man alle vorherigen Sendungen abspielen und die Rezepte gleich ausdrucken. Und da der Valentinstag doch schon bald vor der Tür steht, hab ich eine passende Folge für euch gefunden. Und zwar trägt sie den Titel ‚Love is in the Cake‚. Da könnt ihr gleich mal noch ein kleines Sonntagssüss daraus machen. :-)

Love-is-in-the-cake_gallery_348(Alle Bilder via Sixx)

 

21 Balançoires oder 21 klingende Schaukeln

Heute möchte ich euch ein Kunstprojekt vorstellen. Ich habe es schon vor einer ganzen Weile gesehen und dann wieder vergessen. Und gestern bin ich zufällig wieder darauf gestossen. Und zwar heisst das Projekt 21 Balançoires (21 Swings). Das ist eine Kunstinstallation in Montreal und beinhaltet 21 Schaukeln. Diese sind mit Farbcodes und verschiedenen Tönen versehen. Wenn mehrere Personen gleichzeitig schaukeln, erklingt eine zauberhafte Melodie. Man kann sogar einzelne Instrumente raushören. Aber seht und hört selbst.

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Ich finde das Projekt toll und es ist so schön zu sehen, wie Jung und Alt gleichermassen Freude daran haben zu schaukeln.

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Meine liebsten Weihnachtsfilme

In der Weihnachtszeit gibt es so einige Dinge, die gehören einfach jedes Jahr dazu. Wie jedes Jahr werden wir auch diesen Samstag losziehen und uns einige Tannenäste für unser Weihnachtsfenster besorgen. Anschliessend dekorieren wir unser Fenster und beleuchten es. Zur Adventszeit gehören auch Spaziergänge in die Stadt, um sich die dekorierten Schaufenster anzusehen, Glühwein trinken, Guetzli backen, mit der Familie zusammen Chlausen, Kerzen ziehen, erste Spaziergänge im Schnee und natürlich meine geliebten Weihnachtsfilme. Diese Filme gehören für mich einfach dazu.

Das erinnert mich daran, wie wir früher am Weihnachtsabend in das neue Pyjama geschlüpft sind, morgens beim Aufwachen direkt eine Praliné in den Mund gesteckt und uns dann anschliessend vor den Fernseher gelümmelt haben. Früher waren es eher Kinderfilme oder die alljährliche Produktion von Rolf Zuckowski. Nur das Aschenbrödel hat sich zu einem Klassiker entwickelt und gehört auch heute noch zum festen Bestandteil.

  1. Liebe braucht keine Ferien
  2. Men in Trees
  3. The Nightmare before Christmas
  4. Betty und ihre Schwestern
  5. Während du schliefst
  6. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Welches sind eure Filmklassiker, die ihr zu Weihnachten immer wieder gerne ansieht?

Samische Klänge von Sofia Jannok

Am Dienstag habe ich euch die süsse Lok auf dem Weg ins All gezeigt. Auch heute zeige ich euch ein Video, dass mir Oli empfohlen hat. Und zwar ist es ein Musikvideo. Darin seht ihr die schwedisch-nordsamische Sängerin Sofia Jannok. Ich bin ganz hingerissen und hab mir sofort das ganze Album bei iTunes gekauft. Höre ich nicht gerade mein Hörbuch, so beschalle ich die Wohnung mit den Liedern von Sofia Jannok. Bei manchen Liedern kann ich kaum ruhig sitzen bleiben und bei manchen Liedern möchte man einfach nur der Winterlandschaft zusehen und seinen Gedanken nachhängen. Ihr müsst unbedingt reinhören!

Und ja Oli…die Haarschleife gefällt mir auch ;-)

Wie man das Lieblingsspielzeug in den Weltraum schickt

Mein Freund Oli taucht hier auf dem Blog spätestens dann auf, wenn es wieder Zeit für hübsche Videoclips ist. Er hat ein Näschen für schöne Dinge und ich muss diese einfach mit euch teilen.

Die musikalische Untermalung passt perfekt und das Gesicht des Jungen ist soooo niedlich, wenn er endlich wieder seine Lokomotive im Maisfeld findet :-) Hach, das Video ist so schön. Gefällt es euch auch so sehr?

Paris vs. New York

Ich war noch niemals in New York….dafür aber in Paris. Es gibt ein tolles Video, welches die beiden Städte miteinander vergleicht. Beide Städte sind faszinierend. Sie leben heute noch vom Mythos aus den 50er und 60er Jahren. Und an manchen Ecken, findet man die alten Zeiten und magische Momente noch, die man doch so gut aus alten Filmen kennt.

Welche Stadt gefällt euch besser?

Au revoir et bon weekend mes amis!