Das war der Juli {according to my Instagram pictures}

Der Juli hat seiner Bezeichnung “Sommermonat“ all seine Ehre gemacht. Sommer, Sonne, Sonnenschein. ich habe mir so manches Mal ein kühles Lüftchen gewünscht. Die Hitzewelle hat sogar den Rekordsommer von 2003 getopt. Eigentlich schön, so ein warmer und trockener Sommer. Doch manchmal wusste ich fast nicht mehr, wie ich es Lotta so angenehm wie möglich machen kann.

Wir haben viel im Garten geplantscht, wenn wir noch Schatten hatten, oder gegen Abend der Schatten wieder da war. Ansonsten sind wir dann nach drinnen geflüchtet. Planschen in der Dusche, Schaukeln oder auf dem kühlen Küchenboden spielen. So ging es dann ganz gut. Lotta hat auch einen ganzen Tag mit uns in der Badi verbracht. Das Wasser war ihr leicht zu kalt, dafür hat sie gleich Kontakte geknüpft. :-)

Wir waren ausgiebig auf dem Wochenmarkt einkaufen. Lotta hat dann natürlich auch wieder im Brunnen in der Stadt geplantscht. Und es war herrlich auch abends wieder unseren Garten geniessen zu können.

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Ein bisschen sommerliche Deko ist auf unserer Bilderleiste eingezogen. Das Ananas-Bild habe ich via Pinterest gefunden und ausgedruckt. Letzte Woche war ich mit meinen Arbeitskollegen zum Baden und Grillieren eingeladen. Und ich habe endlich mal wieder etwas gebacken. Und zwar habe ich die “Crispy Chewy Chocolate Chipt Cookies“ gemacht, welche ich mal bei einer “Post aus meiner Küche“ Aktion bekommen haben. Die Cookies waren als kleines Mitbringsel zu einem Geburtstagsfest geplant. Die Cookies, welche nicht mehr ins Glas passten, können wir jetzt genüsslich selbst verzehren.

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Ich wünsche euch einen tollen Start in den August und einen gemütlichen Feiertag!

Mein liebstes Tool für meine Listen-Sucht

Ich habe ja bereits erwähnt {klick}, dass ich total süchtig nach Listen bin. Deshalb möchte ich euch heute mein liebstes App vorstellen, wo ich meine Listen-Sucht so richtig ausleben kann. Und zwar habe ich die Wunderliste App heruntergeladen. Die normale Version ist kostenlos. Es gibt auch noch eine Wunderlist Pro Edition. Diese ist dann auch kostenpflichtig. Aber für meine Bedürfnisse reicht die Grundversion vollkommen aus.

Wunderlist wurde von dem Berliner Startup Unternehmen 6Wunderkinder erfunden und umgesetzt. Das Wunderkinder-Team hat mit der App rund 13 Millionen Nutzer erreicht und dabei keine kleinen Geldgeber aus dem Silicon Valley angelockt. In diesem Frühjahr hat Microsoft das Unternehmen 6Wunderkinder übernommen. Für die Nutzer soll soweit alles gleich bleiben. Die App wird weiterhin kostenlos angeboten. Wir werden sehen, wie die Entwicklung von Wunderlist mit Microsoft weitergeht.

thumb_IMG_4880_1024Wunderlist hilft mir dabei Dinge zu erledigen oder einfach als Gedankenstütze. Ich führe hier zum Beispiel eine Geschenkliste mit Ideen für verschiedene Personen. Wenn mir etwas in den Sinn kommt, wird es sofort notiert. Da sind einige Listen, die mehr als Ideensammlung dienen, anstelle von To Do Listen.

Aber natürlich sind vor allem die To Do Listen sehr hilfreich. So haben wir beispielsweise unser letztes Friendsgiving geplant. Da weiss ich, was ich zu Hause erledigen oder Einkaufen muss.

thumb_IMG_4881_1024Den Listen kann ich Teilaufgaben und Erinnerungen hinzufügen. Entweder erinnert mich Wunderliste via Push Mitteilung oder per Email daran. ich habe zum Beispiel eine Erinnerung die mich wöchentlich daran erinnert, meine Wohnungspflanzen zu giessen. Praktischer gehts nicht.thumb_IMG_4883_1024

Nebenbei kann man die Listen auch mit Freunden teilen. Diese Funktion nutze ich allerdings nicht. Ich möchte schliesslich niemandem, die App aufzwingen. Aber es ist ungemein praktisch, dass sich die App mit meinen anderen Geräten automatisch synchronisiert. So habe ich meine Listen auf dem Mac, iPad und iPhone immer verfügbar.

Aktuell führe ich 19 Listen. Soviel zu meiner Listen-Liebe. :-)

Das war der Juni {according to my Instagram Pictures}

Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem letzten Post. Es ist schön zu lesen, dass es anderen Blogger-Mamas genau so geht. Jetzt bin ich wieder aufgestellt und motiviert weiter zu machen.

Und als erstes starte ich mit dem Monatsrückblick Juni. Lotta konnte das erste Mal im Garten planschen. Sie findet es ganz toll und somit ich auch :-) Hach, und dann habe ich mir ein neues Paar Saltwater-Sandals bestellt und warte sehnsüchtigst auf das Päckchen. Und dann habe ich mich auch endlich getraut und meine ersten Project Life Unterlagen bestellt. ich freue mich darauf, endlich meine Fotos und Erinnerungen zu ordnen und zu verschönern. Yay!

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Unsere Freunde haben eine wunderschöne Landhochzeit gefeiert. Die Deko hat mir sehr gefallen. Ich habe es letzten Monat sogar geschafft ein neues Rezept auszuprobieren. Die Tomatenpanade habe ich nach dem Rezept von Ina gemacht und sie ist wirklich sehr lecker geworden.

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Für Lotta gab es noch eine Art neuer Kleiderschrank. Wir haben zwei Gardinenstangen in die Durchgangstür zum Büro eingeklemmt und jetzt kann ich ihre Kleider aufhängen und immer sehen, was sie so alles hat. Zudem hat sie neue Krabbelschuhe bekommen. Lotta ist jetzt nämlich ein richtiges Krabbelkind.

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Am letzten Sonntag haben wir einen Ausflug in den Wildpark hier in St. Gallen gemacht. Schön war’s und am Schatten fast ein bisschen zu kühl. Ich wünschte es wäre jetzt ein bisschen kühler. Wie verbringt ihr die warmen Tage?

Gedanken zu meinem Blog

In letzter Zeit mache ich mir Gedanken über meinen Blog. Ich mache mir über ziemlich vieles Gedanken. Und am Schluss lande ich doch immer wieder bei meinem Blog. Er ist sozusagen eine Schlüsselfigur.

Seit Lotta auf der Welt ist, oder eigentlich seit ich weiss, dass sie unterwegs ist, fühlt sich mein Blog von mir vernachlässigt. Und das zu Recht. 

Es ist nicht so, dass ich nicht wüsste, worüber ich schreiben soll. Im Gegenteil. Ich hätte so viele Ideen. Ohne Struktur. Das hatte ich noch nie. Aber die Ideen sind da. Ich führe ellenlange Listen. Streiche wieder, notiere neue Themen. Und dann kommen mir Ideen für ganz viele Listen. Ich liebe Listen. Ich bin ein Listen-Junkie. Kann man eigentlich zu viele Listen haben?

Tagsüber würde ich so gerne meine ToDo-Liste abarbeiten, damit mein Kopf frei ist und ich mich auf meine Ideen für den Blog konzentrieren kann. Aber leider habe ich keine Zeit. Lotta hält uns ziemlich auf Trab. Da bleibt keine Zeit für Extras. Abends bin ich dann so geschafft, da habe ich schlichtweg keine Muse mehr, um mich an den Laptop zu setzen. Daher habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich mit dem Bloggen aufhören soll. Das wäre wohl vernünftig. Ich hätte dann nicht ständig ein schlechtes Gewissen. Mein Kopf wäre freier. Mehr Energie. Aber ich kann nicht. Ich blogge einfach zu gerne. 

Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie ich das Bloggen umsetzen soll. Soll das Blog mit den gleichen Themen weiterlaufen? Oder kann er mehr Struktur im Inhalt vertragen? Kann ich auch Themen schreiben, welche mich persönlich beschäftigen? Oder riskiere ich damit, dass dann jeweils das Telefon heiss läuft, da auch Freunde und Familie mitlesen? Neues Layout? Wie organisiere ich mich, damit das mit dem Bloggen klappt?

Fragen über Fragen. Wenn ich klarer sehe, werde ich euch wieder informieren!